Kategorien : Medizinskandale

 

Die meisten wissen oder ahnen es: Patienten werden oft, ob wissentlich oder unwissentlich, wichtige Informationen vorenthalten. Im Bereich Gesundheit werden oft Versprechen gemacht, dem Patienten nützt es oftmas wenig bis nichts. Ärzte tun Alternativmedizin als unwirksam oder gar gefährlich ab, ohne genauer darüber Bescheid zu wissen. Wer oder was steckt hinter vielen Medizin-Skandalen?

Medizin-Skandale: Die Schuld der Pharmaindustrie

Pharmaunternehmen sind wie jedes andere Unternehmen in der Wirtschaft daran interessiert, Profite zu machen. So werden Studienergebnisse gerne mal unter den Tisch gekehrt werden oder aber beschönigt. Deutlich zeigt das ein Beispiel von Forschern in Kanada, die Schockierendes aufgedeckt haben, wie im British Medical Journal zu lesen war. Sie haben einige Studien der vergangenen Jahrzehnte ausgewertet und kamen zu folgendem Schluss: Die Ergebnisse bei pharmaindustriefinanzierten Studien waren dreimal so oft positiv als Ergebnisse von Studien, die die Pharmaindustrie nicht finanziert hat. Immerhin müssen medizinische Studien in Europa müssen inzwischen durchwegs registriert und veröffentlicht werden, wie in den USA schon lange üblich.

Beispiel Depressionen – leiden muss letztlich der Patient

Wenn jemand mit Depressionen zum Arzt kommt, verschreibt dieser ihm in der Regel Antidepressiva mit all ihren Nebenwirkungen. Für die Schulmedizin ist die Krankheit eine noch nicht verstandene, nicht ausreichend erforschte. Folglich versucht man nur die Symptome zu bekämpfen, nicht aber die Ursachen. Dabei wäre das, was sich im Gehirn abspielt, mit alternativen Mitteln oftmals viel schonender zu handeln. Das Gehirn ist der Sitz der Gefühle und Emotionen und wenn bestimmte Stoffe fehlen, kann es nicht mehr richtig arbeiten. Der erste Schritt wäre also, die Stoffe durch Ernährung und Nahrungsergänzungsmittel gezielt aufzufüllen. Sollte das nicht den erwünschten Erfolg bringen, kann man immer noch über die aggressiveren Antidepressiva nachdenken. Ein medizinischer Skandal sondergleichen!

Offizielle Empfehlungen für Vitamine oft viel zu niedrig angesetzt

Dass Nährstoffmängel heutzutage die eigentliche Ursache von vielen Krankheiten und mitunter sogar von Herzinfarkten sind, ist längst kein Geheimnis mehr. Allerdings sind die Dosierungen, die Ärzte gewöhnlich verschreiben, meist viel zu niedrig. Beispiel Vitamin C: Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt für einen Erwachsenen eine Ergänzung von etwa 100 mg/Tag. Woher soll man als Otto-Normalpatient wissen, dass die 10-fache Menge ratsam wäre? Ein Vergleich: Säugetiere, die im Gegensatz zum Menschen das benötigte Vitamin C selbst herstellen können wie Katzen und Hunde, stellen täglich die 100- bis 500-fache Menge der offiziell für Menschen empfohlenen Vitamin-C-Menge her, und das obwohl ihr Körpergewicht ein Bruchteil von dem des Menschen beträgt!

Kombination aus Schulmedizin und Alternativmedizin wäre ideal

Die Liste der Medizin-Skandale ließe sich vermutlich endlos fortsetzen. In Kombination mit der Schulmedizin und ihren guten Diagnosetools könnte die Alternativmedizin gewiss gute Ergebnisse bringen. Nur kann man auf natürliche Substanzen kein Patent anmelden und demnach nicht so viel Geld verdienen. Ärzte werden nicht angewiesen, ihren Patienten alternative Medizinformen und adäquate Nährstoffergänzungen zu empfehlen. Was auf der Strecke bleibt, ist die Gesundheit der Patienten.

Ein sehr gutes Buch aus dem Bereich alternative Medizin ist Codex Humanus – das Buch der Menschlichkeit. In dem folgenden Video stellt Robert Franz dieses Buch sehr ausführlich vor.

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 Veröffentlicht am : 4. Februar 2017

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